Brände in Argentinien vernichten landwirtschaftliche Flächen

Im Dezember 2016 wüteten in Argentinien zahlreiche Vegetationsbrände, die sich in den Pampas, dem landwirtschaftlichen Herz des Landes, aber auch in den Provinzen Rio Negro und Buenes Aires ausbreiteten. Die Feuer entstanden vermutlich durch Blitzeinschläge nach einer anhaltenden Dürreperiode im Sommer.

Wildfire in Argentina - December 2016

Schätzungen zufolge brennen zurzeit noch gut zehn dieser Feuer und erzeugen riesige Rauchwolken.
Das Bild unten zeigt das Ausmaß der entstandenen Brandverwüstungen.


Vor

Nach
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Die Vegetationsbrände, durchaus Teil des natürlichen Kreislaufs in diesem Ökosystem, haben schätzungsweise eine Million Hektar Fläche verwüstet und könnten zu einem Verlust von schätzungsweise 80 Prozent der Wildtiere und -pflanzen in den Pampas führen.

Nach Angaben von Marcelo Mosiejchuk, Brandbekämpfungsmanager der Provinz , gestaltete sich die Bekämpfung der Brände zwar schwierig, jedoch waren bisher keine Todesopfer zu beklagen oder Evakuierungen nötig.

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