Weltweite Veränderungen im Blick

Überwachung der natürlichen Ressourcen und Katastrophenmanagement durch die Konstellation von Airbus Defence and Space

Wir stehen vor historisch einzigartigen Herausforderungen. Unser Lebensmittel-, Wasser- und Energiebedarf beschleunigt den weltweiten Wandel. Der Einfluss der Erderwärmung ist in den letzten Jahrzehnten drastisch gestiegen. Treibhausgaskonzentrationen nehmen mit alarmierender Geschwindigkeit zu, es wird durchschnittlich wärmer und der Meeresspiegel steigt jährlich um drei Millimeter. Der Klimawandel ist Realität, seine Symptome sind weltweit sichtbar: von Erdbeben und Flutwellen bis hin zu Wirbelstürmen und Überschwemmungen.

Satelliten liefern Daten, mit denen Wissenschaftler den Fortschritt und die Auswirkungen des Wandels messen und verfolgen können. Satellitensysteme und ihre Anwendungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Best Practices für die Umweltbeobachtung.

SPOT – Lake Tuz, Turkey

SPOT – Der Salzsee Tuz Gölü in der Türkei

TerraSAR-X – Makran Desert, Pakistan

TerraSAR-X – Die Makran-Wüste in Pakistan

Pléiades – Sinabung volcano, Sumatra

Pléiades – Der Vulkan Sinabung in Sumatra

Seit dem Start unseres allerersten Satelliten SPOT 1 beobachten wir den Klimawandel über der Erdoberfläche und seine Auswirkungen auf unseren Planeten. Wir sehen, wie sich die Natur tiefgreifend verändert, aber unsere Bilder und Dienste haben auch zur Bewahrung der Erde beigetragen.

Airbus Defence and Space bietet einzigartige Möglichkeiten, die wichtigsten, globalen Herausforderungen zu bewältigen, zum Schutz der Umwelt beizutragen und weltweit bessere Lebensbedingungen zu schaffen. Das Richtige zur rechten Zeit: Wir liefern breite Abdeckung, Detailtreue, intensive Beobachtung, zuverlässige und hochwertige Aufnahmen, umfassende aktuelle Archive, erstklassige Reaktionsschnelligkeit und vieles mehr.

Entdecken Sie, wie wir unsere Partner und Kunden, darunter Nichtregierungsorganisationen, Institutionen und Akteure des Wirtschaftslebens, mit verbesserter Aufklärung beim Umwelt- und Naturschutz unterstützt haben.

Mit dem Weltgipfel in Rio de Janeiro 1992 erfolgte die erste internationale politische Antwort auf den Klimawandel. Die Staatengemeinschaft verabschiedete das Rahmenübereinkommen über Klimaänderungen (UNFCCC, UN Framework Convention on Climate Change), dem sich mit 195 Vertragsparteien fast die ganze Welt anschloss. Auf der UN-Klimakonferenz in Paris, kurz: COP 21, im Dezember 2015 soll ein weltweit rechtlich verbindliches Klimaabkommen zur Begrenzung der Erderwärmung auf unter 2 °C unterzeichnet werden.

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