Die Bergung der Costa Concordia vom All aus gesehen

Die fachkundigen Fotoauswerter von Airbus Defence and Space haben alle Maßnahmen zur Anhebung der Costa Concordia zwischen dem 15. und 21. Juli vor der Küste der italienischen Insel Giglio beobachtet.

Die Metallkästen oder auch ‚Pontons‘ an der 290 m langen Costa Concordia werden mit Luft vollgepumpt, um das 115.000-Tonnen-Wrack von der Unterwasserplattform, die es stützt, anzuheben. Die Gefahr von Verunreinigungen wird anhand von Aufnahmen der Pléiades und TerraSAR-X Satelliten von Copernicus Emergency, dem Krisenmanagement-Service der Europäischen Union, überwacht.

Refloating of the Costa Concordia - 16/07/2014

Am 16. Juli ziehen Schlepper den havarierten Liner 30 Meter weiter von der Küste weg – eine Aktion, die vom Pléiades Satelliten verfolgt wird.

Refloating of the Costa Concordia - 19/07/2014

Das Schiff wird weiter angehoben; auf dieser Pléiades Aufnahme vom 19. Juli ist eine weitere Brücke aus dem Wasser aufgetaucht.

Die Bergung der Costa Concordia vom All aus gesehen