Pléiades und SPOT 6 schauen auf Afrika

Afrika macht 20,3 % der Landmasse der Erde aus. Der Kontinent erstreckt sich von den Kapverden im Westen bis zur somalischen Halbinsel Hafun im Osten, und vom tunesischen Cap Blanc im Norden bis zum Kap Agulhas in Südafrika im Süden.

Diese Galerie von Pléiades und SPOT 6 Aufnahmen des afrikanischen Kontinents vermittelt einen Eindruck der Vielfalt der Landschaften und des kulturellen Erbes.

Bijagós Inseln, Guinea Bissau

Namib-Wüste, Namibia

SPOT 6 Satellite Image - Bijagós Islands, Gunea-Bissau

SPOT 6 Satellitenaufnahme © 2013 Astrium Services
Neben den überaus vielfältigen Ökosystemen aus Wald, Savanne und Mangroven haben die 88 Inseln und Inselchen des Bijagós-Archipels eine üppige Meeresflora und -fauna. Sie sind seit 1996 UNESCO Biosphärenreservat.

SPOT 6 Satellite Image - Namib Desert, Namibia

SPOT 6 Satellitenaufnahme © 2013 Astrium Services
Die Namib, die älteste Wüste der Welt, ist bereits seit mehr als 55 Millionen Jahren ausgetrocknet. Ihre Dünen verlaufen parallel zur Küste und sind mit riesigen Steinen übersät.

 

Ounianga Seen, Tschad

Mosambik-Insel, Mosambik

SPOT 6 Satellite Image - Lakes of Ounianga, Chad

SPOT 6 Satellitenaufnahme © 2013 Astrium Services
Die 18 äußerst salzhaltigen Seen werden durch ein unterirdisches System an „fossilem“ Wasser gespeist, das mitten in der Sahara zwischen dem Tibesti Gebirge und dem Ennedi Plateau aufsteigt.

Pléiades Satellite Image - Mozambique Island, Mozambique

SPOT 6 Satellitenaufnahme © 2013 Astrium Services
Die befestigte Insel, die UNESCO Welterbe ist, war ein wichtiger Zwischenstopp auf der Handelsroute nach Ostindien und das Zentrum der Besitztümer Portugals in Mosambik, bis Maputo 1898 Hauptstadt wurde.

 

Nimba Berge
Elfenbeinküste, Guinea, Liberia

Timgad, Algerien

Pléiades Satellite Image - Nimba Range – Côte d’Ivoire, Guinea, Liberia

SPOT 6 Satellitenaufnahme © 2012 Astrium Services
Die dichten Wälder und Wiesen der Nimba-Berge, einer wichtigen Wasserquelle für Westafrika und außerdem UNESCO Welterbe, sind Heimat für geschützte Arten wie beispielsweise Schimpansen.

Pléiades Satellite Image - Timgad, Algeria

Pléiades Satellitenaufnahme © 2012 CNES
Das heutige Timgad war einst die antike römische Stadt Thamugadi, die 100 n. Chr. vom Eroberer Trajan im Aurès Gebirge gegründet wurde. 1982 wurde sie zum UNESCO Welterbe ernannt.

 

Casablanca, Marokko

Ngorongoro-Krater, Tansania

SPOT 6 Satellite Image - Casablanca, Morocco

SPOT 6 Satellitenaufnahme © 2012 Astrium Services
Casablanca, das wirtschaftliche Zentrum Marokkos und der zweitgrößte Hafen Afrikas, ist für die architektonische Vielfältigkeit seiner Medina, Art-Déco-Gebäude und sein neues Geschäftsviertel bekannt.

SPOT 6 Satellite Image - Ngorongoro Crater – Tanzania

SPOT 6 Satellitenaufnahme © 2013 Astrium Services
Der 326 km2 große Krater ist UNESCO Welterbe. Um die äußerst reiche und vielfältige Flora und Fauna zu schützen ist der Krater für Beweidung und Bebauung gesperrt.

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Phalaborwa Mine, Südafrika

Meroe Pyramiden, Sudan

SPOT 6 Satellite Image - Phalaborwa mine, South Africa

SPOT 6 Satellitenaufnahme © 2013 Astrium Services
Mit einer Breite von 2.000 m ist die Phalaborwa Mine Afrikas größter Tagebau. Hier werden hauptsächlich Kupfer, aber auch Nickelsulfat, Schwefelsäure, Magnetit und Vermiculit produziert.

Pléiades Satellite Image - Pyramids of Meroë, Sudan

Pléiades Satellitenaufnahme © 2012 CNES
Meroe, eine antike Stadt der Nubier aus dem 1. Jahrhundert. v. Chr. und seit 2003 UNESCO  Welterbe, ist für seine sich steil erhebenden Pyramiden bekannt.

 

Timbuktu, Mali

Nakuru See, Kenia

Pléiades Satellite Image - Timbuktu, Mali

Pléiades Satellitenaufnahme© 2012 CNES
Timbuktu liegt an der großen Schleife des Nigers und ist das Tor zur Sahara. Die „Stadt der 333 Heiligen“ ist seit dem 14. Jahrhundert ein Zentrum religiöser Lehre und gehört zum UNESCO Welterbe.

SPOT 6 Satellite Image - Lake Nakuru, Kenya

SPOT 6 Satellitenaufnahme © 2012 Astrium Services
Der 188km2 große Lake Nakuru wird seit 1967 durch einen Nationalpark geschützt. Der See zieht Spitzmaulnashörner und über eine Million rosa Flamingos an, die sogar aus dem Weltall zu sehen sind.

 

Flussmündung Senegal, Senegal

Heilige Stadt Lalibela, Äthiopien

Pléiades Satellite Image - Senegal River Estuary, Senegal

Pléiades Satellitenaufnahme © 2012 CNES
Die salztoleranten Filao-Bäume bieten vielen unterschiedlichen Vogelarten Raum, um auf den Fluss Senegal zu blicken, während er sich kraftvoll seinen Weg in den Atlantik bahnt..

Pléiades Satellite Image - Monastic City of Lalibela – Ethiopia

Pléiades Satellitenaufnahme © 2012 CNES
Die 11 orthodoxen Kirchen, im 12. Jahrhundert in einem Stück aus vollem Stein gehauen, wurden 1978 zum UNESCO  Welterbe erklärt. Schräge Dächer schützen sie vor Erosion.

 

Abuja, Nigeria

Viktoriafälle
Sambia und Simbabwe

Pléiades Satellite Image - Abuja - Nigeria

Pléiades Satellitenaufnahme © 2012 CNES
Abuja, seit 1991 Hauptstadt von Nigeria, wächst auch weiterhin über sein imposantes Zentrum hinaus durch am Reißbrett geplante Siedlungen.

Pléiades Satellite Image - Victoria Falls, Zambia/ Zimbabwe

Pléiades Satellitenaufnahme © 2012 CNES
Der 1.700 m breite Fluss Zambezi stürzt in eine enge Basaltspalte, die selbst an ihrer weitesten Stelle nur 80 m breit ist - ein spektakuläres Schauspiel von Gischt, Sprühregen und Regenbogen.

 

Galeriewald, Gabon

Assuan, Ägypten

SPOT 6 Satellite Image - Gallery Forest

SPOT 6 Satellitenaufnahme © 2012 Astrium Services
Der Galeriewald ist ein natürlicher feuchter Korridor inmitten den Steppen der Provinz Haut-Ogooué und bietet zahlreichen Wildtierarten Kreuzungspunkte.

Pléiades Satellite Image - Aswan – Egypt

Pléiades Satellitenaufnahme © 2012 CNES
Am ersten Katarakt des Nils umgibt das vom Assuan-Staudamm zurückgehaltene Wasser die Insel, auf der Philae und ihr Tempel wieder aufgebaut wurden. Der zweite Damm, der Assuan-Hochdamm, staut den Nasser-See.

 

 

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