Die erste sehr hochauflösende Konstellation

Pléiades 1B lieferte heute das erste Bild. Der Satellit befindet sich im gleichen in 180°-Phasen aufgeteilten Orbit wie Pléiades 1A. Die Konstellation liefert sehr hochauflösende Bilder mit der Möglichkeit für eine täglichen Neuerfassung. 

Damit ist diese Konstellation der Garant für eine noch bessere Servicequalität. Jeden Tag ein neues Bild von jeder beliebigen Region der Erde machen zu können, ist äußerst wichtig, wenn eine maximale Reaktionsfähigkeit gefordert ist. Bei einer Naturkatastrophe oder einer Krisensituation wird Pléiades zur idealen Lösung, um die Planung und Durchführung von Rettungsmaßnahmen zu unterstützen.

Die tägliche Neuerfassung erlaubt darüber hinaus auch eine bessere Erkennung von Veränderungen. Die Überprüfung des Fortschritts von Bauprojekten, die Überwachung eines Industriestandorts oder einer Mine können nun täglich erfolgen.

Und schließlich bedeuten zwei Satelliten eine doppelte weltweite Erfassungskapazität, ideal für die Kartografie von großen Bereichen. Das verbessert auch die Erfassungswahrscheinlichkeit von Bildern ohne Wolken.

Dank der in Rekordzeit gelieferten Produkte mit einer Auflösung von 50 cm sowie der verschiedenen Aufnahmemodi und der täglichen Erfassung ermöglicht die Pléiades Konstellation eine noch präzisere Erdbeobachtung für zahlreiche Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel die Standortüberwachung, Unterstützung bei der Katastrophenhilfe, Stadtkartierung sowie das nachhaltige Management von Bodenschätzen.

Die erste sehr hochauflösende Konstellation